| zurück | Unser
Schulprogramm |
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| Eine Schule öffnet sich |
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Leoschule
Lünen Städt. Kath. Grundschule Hubertusstr. 3 44532 Lünen Tel.: 02306/14298 Fax: 20380 |
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Inhalt 1. Was uns trägt 2. Wie
wir arbeiten 3. Was wir gemeinsam
erleben |
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| 1. Was uns trägt | |||||
| 1.1 Katholische Grundschule | ![]() |
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| Die Leoschule ist eine städtische Grundschule, die auch den Status einer Bekenntnisschule des katholischen Glaubens ( Art. 12 Abs. 3 und 6 LV ) besitzt. | |||||
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Als katholische Grundschule leistet sie Erziehung und Unterricht aus christlicher Überzeugung. Die Leoschule als katholische Grundschule …..
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| 1.2 Offene Ganztagsschule | ![]() |
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Lernen –
Fördern – Spielen |
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Seit dem Schuljahr 2004/05 besteht an der Leoschule das Angebot der offenen Ganztagsschule unter der Trägerschaft des Caritasverbandes Lünen. Betreut werden Kinder aller Jahrgänge (1 bis 4) täglich von 10.40 Uhr – 16.00 Uhr durch das Personal der OGATA. In den Ferien sind die Betreuungszeiten täglich von 8.00 Uhr – 16.00 Uhr (ausgenommen 3 Wochen Sommer- und 1 Woche Weihnachtsferien). Zunächst wurde die OGATA für 2 Gruppen a 25 Kinder geplant. Doch auf Grund der starken Nachfrage musste zum Schuljahr 2005/06 eine dritte Gruppe eröffnet werden. Für die OGATA stehen ein Speiseraum mit
Küche für das tägliche Mittagessen, Räume für
die Hausaufgabenbetreuung und Räume für Spiele und weitere Aktivitäten
zur Verfügung. Ein eigens für OGATA angebauter Gruppenraum wird
als Raum für ruhiges Spiel gemütlich gestaltet, wobei unsere
Schülerbücherei in diesen Raum integriert wird und dieser dann
als Bücherei und Leseraum genutzt werden kann. Dies ist ein praktisches
Beispiel der guten Zusammenarbeit von OGATA und Schule. Diese positive
Vernetzung wird fortgeführt in regelmäßigen Treffen zwischen
der Leitung der OGATA und der Schulleitung zwecks gegenseitiger Informationen
und Absprachen, ebenso durch Gespräche mit den Lehrern und Lehrerinnen
der Kinder. |
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| 1.3 Kooperation mit Eltern | ![]() |
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Elternbeteiligung ist notwendig, damit die Schule ihre aufgaben in vollem Umfang erfüllen kann. Neben dem obligatorischen Engagement im Rahmen der Schulmitwirkungsorgane wie Klassenpflegschaft, Schulpflegschaft und Schulkonferenz gibt es ein großes Betätigungsfeld für die Eltern:
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| Elternstammtisch LehrerInnen und Eltern können oftmals unterschiedliche Interessen und Erwartungen in Bezug auf Schule haben. Diese unterschiedlichen Positionen werden sehr schnell deutlich, wenn es um die Planung und Durchführung von konkreten Vorhaben außerhalb des eigentlichen Unterrichts geht. Die Elternstammtische bieten eine gute Gelegenheit, um Erfahrungen auszutauschen und in entspannter Atmosphäre gemeinsam zu diskutieren. Vorhaben der einzelnen Klassen werden besprochen und mit Inhalt gefüllt. Daran nehmen die Klassenlehrer auch teil. Dabei bleibt natürlich genügend Zeit für private Plaudereien. |
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Elterninitiative Alle Eltern sind aufgefordert, Initiative zu zeigen und sich zu engagieren bei
Jede Form von Elterninitiative ist herzlich
willkommen, um mit neuen Ideen und Engagement die Leoschule weiterzuentwickeln. |
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| 2 Wie wir arbeiten | |||||
| 2.1 Teamarbeit | ![]() |
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In der Leoschule arbeiten LehrerInnen
in den einzelnen Jahrgangsstufen in Teams zusammen. Lerninhalte und Unterrichtsmethoden
werden von allen in der entsprechenden Jahrgangsstufe unterrichtenden
KollegInnen gemeinsam erarbeitet und in den einzelnen Klassen umgesetzt.
Hierbei finden natürlich die speziellen Rahmenbedingungen innerhalb
eines Klassenverbandes sowie die pädagogische Freiheit des einzelnen
Lehrers besondere Berücksichtigung. Ein entscheidender Baustein zur Qualitätssicherung
unseres Unterrichts sind die regelmäßigen Parallelarbeiten. |
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| 2.2 Selbstgesteuertes Lernen | ![]() |
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Hierbei gibt es für alle Kinder verbindliche
Pflichtaufgaben und Zusatzangebote, die frei ausgewählt werden können.
In einem vorgeschriebenen Zeitraum wählen die Schüler die Reihenfolge
der zu bearbeitenden Aufgaben selbst aus, wodurch sie zu einem individuellen
Arbeitsrhythmus finden und gleichzeitig das selbständige Lernen trainieren.
Auch besteht je nach Aufgabe die Möglichkeit, die Sozialform |
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| 2.3 Förderkonzepte | ![]() |
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Jedes Kind kommt mit seiner
eigenen Lebensgeschichte und mit ganz unterschiedlichen Lernvoraussetzungen
in die Schule. Da die Aufgabe der Grundschule nun darin besteht, diesen
individuellen Voraussetzungen gerecht zu werden, sie zu berücksichtigen
und angemessen zu fördern, nimmt für uns die ständige Weiterentwicklung
unseres Förderkonzeptes einen hohen Stellenwert ein. So beschäftigen
wir uns zur Zeit mit Förderdiagnostik und der Entwicklung von Förderplänen
und dem Rechtschreibkonzept nach Sommer-Stumpenhorst. Hieraus
Rechnen ist wichtig, nach wie vor lernen die Kinder den Umgang mit den vier Grundrechenarten, sowohl mündlich als auch schriftlich. Aber Mathematikunterricht ist mehr als zählen und rechnen. Durch die Auseinandersetzung mit Formen, Körpern und räumlichen Verhältnissen lernen die Kinder sich in ihrer Umwelt zu orientieren. Die an der Leoschule vorhandenen didaktischen Materialien machen mathematisches Entdecken und Lernen mit allen Sinnen möglich. Seit Jahren nehmen Schüler aus dem 4.Jahrgang mit großem Erfolg am landesweiten Mathematikwettbewerb teil.
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| 2.4 Neue Medien | ![]() |
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Das Medienkonzept unserer Schule steht unter dem Motto “In fernen Zielen denken- in machbaren Zielen handeln“. In diesem Sinne bauen wir die drei Eckpfeiler „Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler – Fähigkeiten des Kollegiums – Systemvoraussetzungen“ systematisch aus. Inzwischen ist jeder Klassenraum mit mindestens einem PC ausgestattet, unser nächstes Ziel ist die Vernetzung aller Computer untereinander und mit dem Internet. |
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| Das Kollegium erweitert über
schulinterne und externe Fortbildungen sein Wissen über den Umgang
mit neuen Medien. Für die Schülerinnen und Schüler soll die
Arbeit am Computer über alle Schuljahre hinweg zunehmend ein selbstverständlicher
Bestandteil von Unterricht sein. Dabei erfahren sie, dass der PC nicht nur
ein Schreibgerät sein kann, sondern auch Kommunikationswerkzeug, Wissensvermittler,
Anschauungsmittel, Fördermittel oder der Informationsrecherche und
Gestaltung dienen kann. Das ausführliche Medienkonzept der Leoschule
kann auf der Homepage unter www.leoschule-luenen.de nachgelesen werden. |
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| 2.5 Englisch im 3. und 4. Schuljahr | ![]() |
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Das vorrangige Ziel des Englischunterrichts
in der Grundschule ist es, den Kindern die Möglichkeit zu geben,
sich mit Freude und ihrem natürlichen Lernen folgend in der fremden
Sprache auszudrücken. Die Kinder werden im Unterricht auch immer wieder dazu animiert, selbst zu sprechen ( v.a. in Rollenspielen ) und Aufforderungen zu befolgen, wodurch sie zeigen können, ob sie das Gehörte verstehen und anwenden können. Begleitet wird dieses immer durch eine positive Rückmeldung, welches die Selbstsicherheit im Gebrauch und die Freude an der englischen Sprache fördert. Daneben werden immer wieder kleine Projekte realisiert (z.B. eine Zirkusaufführung), die den Kindern eine Chance gibt, zur Freude der Zuschauer ihr Gelerntes auch der Öffentlichkeit zu zeigen. |
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Das Unterrichtslehrwerk
dieser Schule ist „Ginger“ . Es beinhaltet ein Schülerbuch
mit Bildern, Bildergeschichten, Spielen, Songtexten und Reimen. Unterstützt
wird dieses durch ein Arbeitsheft, indem die Kinder vor allem Schreiben,
Zeichnen und Basteln können. Dabei entstehen persönlich wertvolle
Produkte, die die Kinder in ihrerMappe sammeln. |
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Zusätzlich kommen Bildkarten
und Wörterlisten zum Einsatz. Das Lesen und Schreiben der englischen Sprache steht in der Grundschule noch im Hintergrund, u.a. weil die englische Schrift und Aussprache nicht lautgetreu ist. |
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| 2.6. Italienischunterricht (MSU) | ![]() |
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Für alle schulpflichtigen interkulturellen * Kinder, die in Lünen und Umgebung wohnhaft sind, findet in der Leoschule donnerstags Italienischunterricht statt. Bereits in den Klassen 1 und 2 erlernen die Kinder von Anfang an auch den Gebrauch der Schriftsprache. Dies ist dank der Entwicklung von Unterrichtsmaterialien für die Alphabetisierung möglich, die so konzipiert sind, dass der Unterricht im MSU Italienisch mit dem Erstleseunterricht in der Zweitsprache Deutsch abgestimmt werden kann. |
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Am Unterricht können auch
deutsche Kinder, die über Grundkenntnisse der italienischen Sprache
verfügen, teilnehmen. |
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*Interkulturell ist, wer in zwei oder in mehr Sprachen lebt. Diese sind voneinander abhängig und untrennbar und bilden eine einzige Identitätseinheit: die Muttersprache. |
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| 2.7 Lehrerausbildung | ![]() |
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| Die Leoschule hat eine lange Tradition
in der Ausbildung junger LehrerInnen. Erfahrungsgemäß leben sich
die LehramtsanwärterInnen schnell ein und sind gut in den Schulalltag
integriert. Sie nehmen darüber hinaus an Projekten, Klassenfahrten
und Ausflügen teil. Auch in die Elternarbeit werden sie mit eingebunden. LehramtsanwärterInnen, MentorInnen und AusbildungskoordinatorInnen arbeiten eng mit Schule und Studienseminar zusammen. Die Betreuung der LehramtsanwärterInnen bedeutet für die MentorInnen einen großen zeitlichen Aufwand, jedoch bringen die jungen LehrerInnen immer wieder neue Ideen, Methoden und Materialien mit in die Schule. |
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| 2.8 Gemeinsamer Unterricht - GU | ![]() |
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Im gemeinsamen Unterricht (GU) werden einzelne SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Unterricht der Regelschule integriert. Dabei werden sie auch stundenweise individuell durch einen Sonderschulkollegen betreut. Seit einigen Jahren wird auch an der Leoschule gemeinsamer Unterricht erteilt, dabei machen die Beteiligten positive Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit den SonderschullehrerInnen und den jeweiligen Schulen. |
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| 2.9 Von der Kindertagesstätte zur Grundschule | ![]() |
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Der Weg aus der „behüteten“
Atmosphäre der Kindertagesstätte in die neue Umgebung einer
Grundschule ist für alle Beteiligten ein entscheidender Schritt. Noch intensiver wird der Kontakt nach der Schulanfängeranmeldung. Alle künftigen Erstklässler werden vor den Sommerferien an einem Vormittag in die Schule eingeladen. |
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| 2.10 Flexible Schuleingangsphase | ![]() |
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| In der flexiblen Schuleingangsphase,
die die Jahrgänge 1 und 2 umfasst, steht die individuelle Förderung
jedes einzelnen Kindes im Mittelpunkt. Durch differenzierte Angebote und
offene Unterrichtsmethoden wird auf die unterschiedlichen Lernausgangslagen
der SchülerInnen Rücksicht genommen. Dies geschieht sowohl im
jahrgangsbezogenen als auch im jahrgangsübergreifenden Unterricht.
Laut Schulkonferenzbeschluss arbeitet unsere Schule weiterhin jahrgangsbezogen.
Schrittweise ist aber eine Öffnung in verschiedenen Bereichen vorgesehen. So soll nach Möglichkeit jahrgangsübergreifender Förderunterricht stattfinden. Um die Kinder in die für sie entsprechenden Gruppen einteilen zu können, findet in den ersten Wochen nach der Einschulung für die Schulanfänger ein differenzierter Anfangsunterricht statt. Sie werden in Kerngruppen (Klassenstärke) und Kleingruppen eingeteilt. Die Kleingruppen bieten die Möglichkeit, die individuelle Lernausgangslage eines jeden Kindes festzustellen, um eine optimale Förderung zu erreichen. Weiterhin sollen in jedem laufenden Schuljahr zwei Projekte zu verschiedenen Themenbereichen angeboten werden. Während dieser Projektphase werden die SchülerInnen der Klassen 1 und 2 jahrgangsübergreifend unterrichtet. |
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| 2.11 Wahlmöglichkeiten im Fach „Sport“ | ![]() |
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| Die SchülerInnen der vierten
Jahrgänge haben die Möglichkeit, die ihnen zur Verfügung stehenden Sportstunden so aufzuteilen, dass einzelne Interessen berücksichtigt werden können. Neben einer „normalen“ Stunde im Fach Sport können die Schüler wählen zwischen: |
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o Schwimmen |
o Handball |
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o Tennis |
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| Auf diese Weise können
die Kinder in unbekannte Sportarten hineinschnuppern und sich mit ihnen
vertraut machen. |
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| 2.12 Arbeitsgemeinschaften (AG) | ![]() |
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In Abhängigkeit von den vorhandenen Lehrerwochenstunden an unserer Schule, versuchen wir folgende Arbeitsgemeinschaften anzubieten: Schulgarten AG
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Theater AG
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| Flöten AG In der Flöten AG haben Kinder die Gelegenheit, erste Erfahrungen mit einem Musikinstrument zu machen. Erlernt wird das Spiel auf der Sopranblockflöte. Wir beginnen in einer Gruppe von ca. 12 Schülern mit einfachen Griffen. Rhythmische Übungen und das Kennenlernen der Notenschreibweise gehören natürlich dazu. Nach einiger Zeit können die Kinder bereits kleine Melodien spielen. Wenn die Gruppe länger besteht, wagen wir uns auch an mehrstimmige Lieder heran. Bei Gottesdiensten und schulischen Feiern bringen wir unsere Stücke zu Gehör. Wir waren auch schon Gäste bei anderen Veranstaltungen. |
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Musik AG |
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| Gymnastik / Tanz AG Um so richtig in Schwung zu kommen und zu heißen Rhythmen abzutanzen, können Jungen und Mädchen der 3. und 4. Jahrgänge die Gymnastik/Tanz AG besuchen. Neben allgemeiner Rhythmusschulung werden einfache Tanzschritte, aber auch komplexere Bewegungsfolgen und Tänze erarbeitet, die auf Sommerfesten, Weihnachts- und Abschlussfeiern oder anderen Gelegenheiten den Zuschauern dargeboten werden. |
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Kunst AG |
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Spiele AG
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Literatur AG Ein anderes Mal lesen die Kinder gemeinsam in der Literatur AG ein Buch/eine Geschichte und sprechen dann über den Inhalt bestimmter Abschnitte oder Textstellen, die sie gut, spannend, lustig o.ä. finden. Sie denken über aussagekräftige Kapitel/Abschnitte nach, ziehen daraus Schlüsse zu ihrem eigenen Erleben oder vergleichen mit ähnlichen Situationen in anderen Werken der Kinderliteratur. |
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| 2.13 Und nach der Grundschule... | ![]() |
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Im Unterricht der Klasse 4 wird auf den Schulwechsel intensiv hingearbeitet. Zum Beispiel werden die Schüler über Rollenspiele und Geschichten darauf vorbereitet, wieder die „Kleinsten“ zu sein. Auf einer Informationsveranstaltung zu Beginn des 4.Schuljahres stellt der Schulleiter die Ziele und Inhalte der weiterführenden Schulen vor. Noch im 1. Halbjahr findet ein Elternsprechtag mit einer ausführlichen individuellen Beratung über die weitere schulische Laufbahn des Kindes statt. Wesentliche Grundlagen hierfür sind Kriterien wie:
Ferner bieten die meisten weiterführenden
Schulen der Sekundarstufe I Tage der offenen Tür für Kinder
und Eltern an, dabei werden konkrete Informationen zu den einzelnen Schulen
gegeben. |
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| 3. Was wir gemeinsam erleben | ![]() |
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| Das Schulleben wird über den Unterricht hinaus durch zahlreiche Aktivitäten bereichert, die auch oft am Nachmittag stattfinden. Hier wäre zum Beispiel zu nennen: ABC-Fest, Weihnachtsbasteln mit Eltern, Adventsfeiern, Grill- und Spielnachmittage, Jahresabschlussfeiern,… | |||||
| 3.1 Der erste Schultag | ![]() |
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| Endlich ist der große Tag
gekommen. Er beginnt für Kinder, Angehörige und LehrerInnen mit
einem gemeinsamen feierlichen Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche. Anschließend findet die Einschulungsfeier statt, bei der die Musik AG ein Theaterstück aufführt. Danach geht es endlich mit den farbenfrohen Schultüten in die Schule und in die einzelnen Klassen. Die Eltern haben während dieser Zeit bei einer Stärkung die Gelegenheit zum Plausch. Mit einer ersten kleinen Hausaufgabe im Ranzen endet der erste Schultag. |
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| 3.2 Herbstprojekt mit Kartoffeltag | ![]() |
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| In der Woche vor den Herbstferien
zieht die Natur in die Schule ein. Je nach Schwerpunkt wird die Pausenhalle
herbstlich dekoriert. Auf der Bühne können die Kinder mit allen
Sinnen den Herbst erfahren. Sie sehen u.a. das gefärbte Laub, riechen
die reifen Früchte und ertasten unterschiedliche Waldfrüchte. In den einzelnen Klassen werden herbstliche Themen fächerübergreifend erarbeitet, z.B. Igel, Obst, Gemüse, Getreide, vom Korn zum Brot, Kartoffel … Eine feste Tradition ist der Kartoffeltag am letzten Schultag vor den Herbstferien. |
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| An diesem Tag geht es im Schulgarten
heiß her: Schulleiter und Hausmeister schwitzen am Kartoffelfeuer
und sorgen dafür, dass jedes Kind in den Genuss eines gebratenen Erdapfels
kommt. Auch in den Klassen herrscht rege Betriebsamkeit: Hier werden die passenden Beilagen zubereitet, Loblieder auf die „dolle Knolle“ gesungen, gedichtet, gemalt, gebastelt und gespielt. Hin und wieder lässt es sich selbst der „Kartoffelkönig“ nicht nehmen, an diesem Tag zu erscheinen. In einem gemeinsamen Abschlusssingen begleitet der Kartoffelboogie alle in die wohlverdienten Ferien. |
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| 3.3 Advent | ![]() |
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Richtig still wird es im Advent. In dieser
Zeit wird sich ganz bewusst gegen die Hektik, Betriebsamkeit und das Konsumdenken
der Umwelt abgegrenzt, um den eigentlichen Sinn der Weihnachtszeit in
den Vordergrund treten zu lassen.
Die SchülerInnen begeben sich sofort
in ihre Klassen, sobald |
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| 3.4 Karneval in allen Klassen | ![]() |
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In der Karnevalszeit steht an
einem Tag die Schule Kopf. |
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| 3.5 Musikalischer Start in die Ferien | ![]() |
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| In der letzten Stunde vor den Ferien
versammeln wir uns in der Pausenhalle oder auf dem Schulhof und starten
mit Gesang gemeinsam in die Ferien. Auch durch diese Aktion erleben wir uns als Schulgemeinde. |
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| 3.6 Schulgottesdienst | ![]() |
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Für die Klassen 1 und 2 finden in der Herz-Jesu-Kirche über das Jahr verteilt vier Wortgottesdienste statt:
Die Klassen 3 und 4 feiern jahrgangsbezogen einmal im Monat einen Schulgottesdienst, der die Themen des Religionsunterrichts noch einmal vertieft. |
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| 3.7 Außerschulische Lernorte | ![]() |
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| Mehrmals im Jahr wird der Klassenraum
durch außerschulische Lernorte ersetzt. Besonders intensiv arbeitet
unsere Schule mit der Waldschule Cappenberg und mit der Ökologiestation
zusammen. So können die Kinder als kleine Forscher mit allen Sinnen den Wald erkunden und sich mit verschiedenen Themen (Insekten, Fröschen, Fledermäusen, Bäumen und Wassertieren beschäftigen. Ausgerüstet mit wetterfester Kleidung und Becherlupe freuen die Kinder sich schon lange vorher auf diese Ausflüge. Darüber hinaus finden Exkursionen zum Zoo, zur Sternwarte oder zu einzelnen Museen statt, je nach Unterrichtsthema. |
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| 3.8 Mehrtägige Klassenfahrt | ![]() |
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Zur festen Tradition geworden
ist die mehrtägige Klassenfahrt nach Norderney oder zur Burg Bilstein. |
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| 3.9. Radfahrausbildung | ![]() |
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Im Rahmen des Sachunterrichtes
lernen unsere Kinder schon im ersten Schuljahr Verhaltensregeln im Straßenverkehr
kennen. Es finden dann erste Übungen als Fußgänger in
der Verkehrswirklichkeit statt, die zum Teil von der Polizei begleitet
und beobachtet werden.
Die Einweisung in den praktischen Ausbildungsteil erfolgt durch die Polizei zunächst im Schonraum der Jugendverkehrsschule (Dammwiese) unter Mithilfe des/der FachlehrerIn und Eltern. |
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| Die weiteren Übungen finden mit Polizei und FachlehrerIn in der Verkehrswirklichkeit im nahen Umfeld der Schule statt. Auch hier ist zur Sicherheit der Kinder die Mithilfe der Eltern unerlässlich. | |||||
| 3.10. Schulprojekte | ![]() |
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Nach Möglichkeit soll in
jedem Schuljahr ein größeres Projekt durchgeführt werden,
an dem sich die ganze Schule beteiligt. Dadurch soll deutlich gemacht
werden, was erreichbar ist, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen.
Auch Aufgaben, die zunächst unlösbar erscheinen, lassen sich
mit entsprechender Organisation lösen.
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| 3.11 Abschlussfeiern | ![]() |
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Nach vier Jahren Grundschule
wird Abschied gefeiert. Schon lange vorher planen Kinder, LehrerInnen
und Eltern gemeinsam, damit dieses Ereignis allen lange in Erinnerung
bleibt.
Hierbei wird oft deutlich, welche Talente sich im Lauf der Schulzeit entwickelt haben. |
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| 4. Förderverein | ![]() |
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Unser Förderverein wurde 1979 von Eltern und Lehrern der Leoschule gegründet. Als einer der ersten schulischen Fördervereine in Lünen kann er in diesem Jahr auf 25 Jahre erfolgreiches Arbeiten zurückblicken. Neben den inzwischen zahlreichen neuen Mitgliedern gibt es auch noch viele Gründungsmitglieder, die dem Förderverein über lange Zeit treu geblieben sind. Der Förderverein hat es sich satzungsgemäß zur Aufgabe gemacht, Einrichtungen und pädagogische und wissenschaftliche Veranstaltungen der Leoschule zu fördern, sowie bedürftige, förderungswürdige Schüler dieser Schule zu unterstützen. Besonders in Zeiten, in denen man immer wieder vom Fehlen öffentlicher Mittel erfahren muss, ist es um so wichtiger, dass durch den Förderverein Anschaffungen und Dinge finanziert werden können, die ansonsten nur schwerlich zu realisieren wären. Um auch weiterhin in gewohntem Maße
tätig sein zu können, ist die Unterstützung Ihrerseits
äußerst wertvoll für den Förderverein. Wir freuen
uns deshalb natürlich über jede neue Mitgliedschaft. Mitglied
kann dabei jede natürliche und juristische Person oder Personengesellschaft
werden. Der Jahresbeitrag beträgt zur Zeit mindestens 12,-- €.
Des Weiteren kann man den Förderverein natürlich auch jederzeit
durch Spenden unterstützen. Diese sind selbstverständlich steuerlich
absetzbar.
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| 5. Das Kollegium und MitarbeiterInnen | ![]() |
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| Schulleitung: Heinz Büscher Gisela Böckenkemper-Ahlgrimm |
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Kollegium: |
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Lehramtsanwärterin: OGATA: Sekretariat: Hausmeister: Gemeindekontakt: |
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Schulpflegschaft Vorsitzender:
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| Schulkonferenz | ![]() |
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| Eltern: Herr Stoverock Herr Kröger Frau Fähnrich Frau Hartmann Frau Nowak Frau Straka |
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| Lehrer: Frau Treutler-Cleven Frau Schubert Frau Ebert Frau Prattki HerrTilmann Frau Mesteck |
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| 22.01.2006 | |||||